Dębno war eine alte
Siedlung die durch eine Slawen Gemeinschaft besiedelt wurde. Im 16.
Jahrhundert bekam es Stadtrecht und es folgte eine Industrie und
Handelsentwicklung. In der Zwischenkriegszeit, wegen seines
Mikroklima, wurde Dębno ein attraktives Erholungszentrum. Heute ist
es eine intensiv entwickelnde Stadt, attraktiv wegen ihrer
Lokalisierung. Die Stadtgemeinde Dębno liegt nah an der deutsch-
polnischen Grenze, 90 km von Berlin. Wegen der frischen Luft und
schöner Lage zwischen Wäldern und Seen ist Dębno ein vollkommener
Platz um Sporte zu treiben und für Erholung in der Natur. Die
Interessantesten Plätze sind Landschaft des Flusses Kosa (
Mühlengraben) mit den sich hier befindenden gefährdeten Vogelarten;
überflutete Fläche des Flusses Myśla (Mietzel); das See Lipowo;
Ostrowiec (Wusterwitz) mit dem Naturschutzgebiet " Czapli
Ostrów" ". Aufmerksamkeit verdienen auch 7 Kunstdenkmäler
der ländlicher Parke. Es lohnt sich auch zu sehen : die Neoromanik
Kirche der Heiligen Peter und Paulus; Kamminze
in dem Stil berliner Historizismus an der Armia Krajowa Strasse und
eine Folge der Mietshäuser in dem Jugendstil auf Mickiewicza
Strasse; ein Gebäude der Öffentlicher Bibliothek.
Attraktionen welche auf
die Gäste warten, die Stadtgemeinde Dębno besuchen kommen sind
unteranderen Radwegenetze, reine Seen und schöne Strecken zum
laufen. Wir laden alle ein, die nicht nur Ruhe schätzen, aber auch
Liebhaber von Geschichte und Kunst sind. Die Wanderwege laufen durch
die Örtlichkeiten und Plätze, die die Erkennung der wertvollsten
und interesantesten geschichtlichen Ereignisse, Baudenkmäler,
Naturdenkmäler, Hofs - und Palastparks ermöglichen.Um die Stadt
erstrecken sich Wälder mit dem wunderschönem Tal des Flusses Myśla
und einer geschützten Zone des Flusses Kosa mit vielen
Stillgewässern, in deren u.a. die Europäischen Sumpfschildkröten
auftreten. In der Stadt befindet sich das See Lipowo mit der
Badestelle. An der südlichen Grenze der Stadt in dem Wald liegt das
See Duszatyń (Röthsee) mit dem Strand und einem Campingplatz. Neben
befindet sich eine alte Försterei aus dem Jahr 1920. Um den See
läuft eine naturwissenschaftlich didaktischer Pfad durch.
Seit dem Jahr 1966 wird in
der Stadt eine Internationale Meisterschaft Polens im Marathonlauf
organisiert.
TOURISTISCHE WANDERWEGE
Die Strecken der Rad- und
Paddelwegen laufen durch die Wälder, in der Nähe von malerischen
Seen und des attraktiven Flusses Myśla. Dies begünstigt einer
aktiven Erholung: Pilzwanderung, Jagdwesen, Angeln, Wassersporte zu
treiben. Touristen die die Stadtgemeinde Dębno besuchen können die
Wassergeräte, Fahrräder- und Paddelboot ausleihe nutzen.
Verlauf
: Dargomyśl (Darrmietzel)- See Duszatyń (Röthsee)- Brücke über
dem Fluss Myśla hinter dem Fluss Myśla durch die Pflasterstrasse,
und dann direkt über dem Fluss- Försterei Mostno (Kerstenbrügge)
- Mostno -Łazy
(Lazy)- Barnówko (Berneuchen)- See Barnówko III ( Zwilling genant)
PKP (Polnische Staatsbahnen) Dyszno
(Ringenwalde) Bahnhof -
Kukadło Teich- Grzymiradz (Grünrade)- Choszczówko (Neu Grünrade)
- Smolnica (Bärfelde),
Sarbinowo
(Zorndorf)- Chwarszczany
(Quartschen) - Gudzisz (Kutzdorf) - Dargomyśl (Darrmietzel) -
Oborany - Dębno- Oborzany (Nabern) - Hajnówka- Smolnica
(Bärfelde) - See Czaple (Schmollnitz
See)- See Promień -
Warnica
PKP
Dębno - See Lipowo - Fluss Kosa- See Barnówko - PKP
Barnówko - See Barnówko II (Wald) - Försterei Barnówko
(Berneuchen) - See Barnówko III (Zwilling) - Eichenallee
(Naturdenkmal) - Ostrowiec (Wusterwitz) - See Ostrowieckie
(Wusterwitzer See) - Różańsko (Rosenthal)
- PKP Rościn Krajeński
See
Wielkie - See Dzikie - Teiche in dem Tal Ścieniawica - See
Postne - Försterei Borne - Dolsk - See Dolskie- See Zielin-
Denkmal der litauischen Flieger - PKS Pszczelnik (Kuhdamm)
Warnice
- Krężelin (Krummkavel)
- Dyszno
(Ringenwalde)
- See Ostrowieckie - Ostrowiec-
Dolsk
-
Wildflussfahrt
mit dem Fluss Myśla.
Der Weg beginnt
in Lipany (Lippehne),
an dem Stadtstrand der See Wądół, und
führt dann durch Myślibórz, Stadtgemeinde Dębno und Boleszkowice
(Fürstenfelde) bis zum
Flussmündung der Myśla zum Odra
(Oder) und dort verbindet sich mit den entworfenen Wegen an der Odra
(Oder).
