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DROSSEN (Oślno Lubuskie)

STADT UND GEMEINDEAMT
VON OŚNO LUBUSKIE
ul. Rynek 1
69-220 Ośno Lubuskie
tel. 095 757 60 29
fax 095 757 50 80
www.osno.pl
email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können


Karte
 
Ośno Lubuskie  - liegt malerisch zwischen Wäldern und Seen der Puszcza Rzepińska (ęłęóReppener Heide)- ist einer der ältesten Plätze des nordwestlichen Teils der Woiwodschaft Lebus. Ośno liegt 146 km von Berlin und 27 km von dem Grenzübergang mit Deutschland entfernt.

TOURISTIK
Manche nennen Ośno die "Touristische Perle Lebuser". Nicht ohne Grund. Den Geist der Geschichte fühlt man in vielen Flecken des Städtchens. Jedes Gebäude, oder Gassen sind Zeugen der reichen Geschichte der Stadt, die durch viele Generationen der Bewohner, die slawischer, deutscher oder polnischer Herkunft sind, gebaut wurde. Attraktion der Woiwodschaft Lebus sind breite Wälder, zahlreiche Seen und reine Umwelt. Die Touristik konzentriert sich hauptsächlich in der östlichen Hälfte der Woiwodschaft, um die durch Wälder umgegebene Seen. Die beliebtesten von ihnen sind: Łagowskie (Lagower), Lubiąż, Niesłysz (Nischlitzsee), Ciecz (Trześniowskie)(Tschetsch), Głębokie, Sławskie und Osiek.
Die hauptsächlichen Ferienzentren mit Badestellen und Möglichkeit um Wassersporte und Angelfischerei zu treiben sind: Łagów (Lagow), Lubniewice (Königswalde), Lubrza (Liebenau), Sława (Schlawa) Ośno Lubuskie, Niesulice, Pszczew (Betsche). Die Touristik entwickelt sich auch auf den mit dem Fluss Obra verbundenen Seen auf der Grenze mit Großpolen. Attraktive Wege der Woiwodschaft sind: Lebuser Weg (aus Sława mit der Obra durch Międzyrzecz (Meseritz), weiter mit der Warta (Warthe) zur Santok (Zantoch) und Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe) ), der Weg des Flusses Pliszka (Pleiske) (aus Łagów) und der Weg auf Drawa (Drage). Die Waldkomplexe sind reich in Wildtiere und sind ein perfektes Gebiet für Jäger. Lubniewice und Krasny Dłusk laden Pferdeliebhaber ein. Es befinden sich dort Reitzentren.
Reine Seen, abwechslungsreiche Relief und schöne Wälder animieren zum Baden, Spaziergengen, Radfahrten, Pilzwanderung und Angelfischerei.

FAHRRADSTRECKEN

- Strecke um Ośno Lubuskie, Länge ca. 25 km Ośno - Lubiechnia Wielka (Groß Lübbiechow)- Kowalów - Radów - Sienno - Ośno rnitologisch - geschichtliche Strecke, Länge ca. 65 km Ośno - Słońsk (Sonnenburg) - Chyrzyno (Kietzerbusch) - Kostrzyn (Kostschin) - Czarnów - Stańsk - Gronów - Ośno
- Strecke durch die Moränen des Mittleren Flussufers,  Länge ca. 70 km Ośno – Grabno -Lubień - Brzeźno - Sulęcin (Zielenzig) - Glisno (Gleißen) - Lubniewice – Jarnatów – Waldort Lubniewsko -Żubrów (Herzogswalde) - Drogomin (Heinersdorf) – Ośno

NATUR
Gemeinde, Ośno Lubuskie, liegt  unter den Moränehügeln der Wysoczyzna Lubuska (Lebuser Höhe) an dem Fluss Łęcza (Lenze). Sie besitzt ziemlich abwechslungsreiches Relief. Die Gegenden von Ośno sind ein typisches Beispiel einer Landschaft, die durch das wirken eines Gletscher entstanden sind. In der Nähe des Städtchens befinden sich 11 Seen, und auch malerische Hügel und Talschluchten. Das nächste Unterscheidungsmerkmal der Umgebung von Ośno ist eine große Oberfläche von Wäldern (fast 50% der Gemeindeoberfläche). Dank dessen herrschen hier vollkommene Erholungsbedingungen.

GESCHICHTE
Ośno Lubuskie besitzt eine reiche Geschichte. In ęłęóFrühen Piastenherrschaft existierte hier eine Verteidigungsburg. Ein Dokument aus dem Jahr 1252 spricht über das Stadtrecht. Ośno war das Eigentum der Lebuser Bischöfe, und seit dem Jahr 1258 waren die Besitzer der Örtlichkeit die Brandenburger  Markgrafen. Im Mittelalter wurde Ośno zum Hauptzentrum der ziemia torzymska (ęłęóLand Sternberg), und seit dem Jahr 1447, als es hier die Landratsamt eingesetzt wurde - die Hauptstadt von ziemia torzymska. Die Stadt brannte viele Male, aber die Kriege und Seuche haben sie verschont. Die Stadt war von dem Bier ośnieńskie, Blumenanbau (Plantagen des Maiglöckchens, daher der deutsche Name Maiblumenstadt), Spargel und Johannisbeeren berühmt. Im Jahre 1565 gab es in Ośno 857 Biersiedereien, und im 18. Jahrhundert existierten 157 Webstühle. Im Jahre 1584 wurde ihr das Recht gegeben zwei Jahrmärkte jährlich  zu veranstalten . Im Jahre 1945 wurde sie teilweise zerstört und zum Polen aufgenommen.

KUNSTDENKMÄLER
Ośno Lubuskie gehört zu den reichen in Kunstdenkmäler Städten der ziemia lubuska (Lebuser Land) und ist einer von einigen, die die mittelalterlichen Verteidigungsmauern bis heute haben. Das älteste Gebäude von Ośno Lubuskie ist eine aus dem Jahre 1298 stammende Kirche des heiligen Jakobs, mit einem großen, massiven, mit Blenden geschmücktem Turm. Drinnen befindet sich u.a. ein aus der Späten Renaissance Polychromer Altar aus dem Jahre 1627, eine Kanzel aus dem Jahre 1619, ein Taufbecken aus Stein aus dem Jahre 1667. Neogotischer Rathaus aus dem Jahre 1843 steht auf dem Platz des älteren, gotischen Rathauses aus dem Jahre 1544. Auf dem Friedhof gibt es eine aus dem 14. Jahrhundert stammende spät gotische Kapelle der heiligen Gertruda. Die ältesten Gebäude auf dem Gemeindegebiet sind Kirchen, die aus dem Mittelalter in den Örtlichkeiten: Gronów, Połęcko, Sienno, Świniary sind und die Kirche in Radachowo, die den  typischen Architekturstil für die protestantischen Gemeinden des17. Jahrhunderts darstellt.

ZUKUNFT
Dank dem Engagement von ęłęóSelbstverwaltung und den Initiativen der Bewohner werden die nächsten sozial - wirtschaftlichen Entwicklungsbarrieren bewältigt. Vom Jahr zu Jahr gibt es immer mehr der notwendigen Infrastruktur, des sozial - kulturelles Hinterlands, die Bildungsbasis wird modernisiert, die Stadt und ihre Gegend wird immer schöner, es gibt immer mehr Arbeitsplätze. Diese Bemühungen bleiben nicht unbemerkt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen bestätigen die Sorgfalt und Sorge über die Entwicklung des Städtchens. Seit einigen Jahren kann man ein intensives Interesse der ausländischen Investitionen auf dem Gemeindegebiet beobachten . Dazu dient ein in den Grenzen der Stadt berufener Städtischer Gewerbegebiet und die freie Gebiete auf den rustikalen Gebieten.

Zurzeit wohnen in der Stadt nah 4 Tausend Bewohner, immer wieder erscheint ortsfremde Bevölkerung, die hier ihren Platz auf der Erde findet. Die Vorstadt erfüllt sich mit Einfamilienhäusern, immer öfter gibt es viel mehr willigen, die eine Parzelle kaufen wollen, als die Möglichkeiten sie zu bekommen.
 
 
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